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News - Rallye Weltmeisterschaft
Gilles Panizzi in San Remo nicht zu schlagen
2002-09-24 00:08:42 - sp

Feiert seinen Hattrick: Gilles Panizzi
 
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    Saison 2002
    Der elfte der vierzehn WM-Rallyes in diesem Jahr, war einer der Klassiker im WM-Kalender: Die Rallye San Remo. Die traditionsreiche Rallye ist die letzte Asphaltrallye des Jahres und dem zu Folge stehen die Peugeot und die Citroen in der Favoritenrolle, da sie die Teams sind, die vom französischen Reifenhersteller Michelin ausgerüstet werden. Bekannt ist, dass das schwarze Gold aus Frankreich auf Asphalt um einiges besser funktioniert, als die der Konkurrenzteams, die auf Pirelli-Reifen an den Start gehen.

    Sieger der letzten Asphaltrallye wurde der Franzose Gilles Panizzi in seinem Peugeot 206 WRC.

    Nach guter Arbeit der betreuenden Ärzte konnten auch die verletzten Piloten Armin Schwarz und Gilles Panizzi starten. Für Schwarz endete die Rallye aber bereits auf der ersten WP, nachdem er sich in einer Kurve eine Radaufhängung abriss. Ebenfalls verletzt war der junge Mitsubishi-Pilot Alister McRae, der sich bei einem Mountenbike-Sturz Verletzungen am Rücken zu zog und von seinem Team aus diesem Grund nach der zweiten Wertungsprüfung zurückgezogen wurde.

    Marcus Grönholm, der schon am Start der dritten WP sein Peugeot 206 WRC abwürgte und auf den folgenden Kilometern den Vortrieb verlor. Grönholm wurde aber, nachdem das Problem mit dem Turbolader auskuriert war von Brems- und Schaltproblemen heimgesucht.

    Pechvogel der Rallye war erneut Colin McRae, der sich mehrmals drehte und den Wagen abwürgte und aus diesem Grund eine Menge Zeit auf dem Asphalt auf San Remo liegen lies. In der Endabrechnung landete der Schotte, der noch bei Ford unter Vertrag steht, aber schon Kontakt zu Subaru und Citroen aufgenommen hat, auf dem achten Rang.

    Bester der gestarteten Ford Focus ist der junge Märtin, der den fünften Platz einfahren konnte. Der routinierte Teamkollege Carlos Sainz verzeichnete einen Ausfall nach einem gebrochenen Differential.

    Auch im Subaru Team war der jüngste Fahrer der erfolgreichste. Petter Solbger kam auf dem dritten Rang ins Ziel, wobei eine Zeitstrafe, die er für einen Frühstart bekam, besseres verhinderte. Der vierfache Ex-Weltmeister Tommi Mäkinen musste sein Subaru Impreza WRC mit Antriebswellenschaden auf der siebten Wertungsprüfung abstellen.

    Citroen, die mit einem privat Einsatz am Start waren, konnten mir Jesus Puras auf dem sechtsen Rang im Ziel einlaufen und bewiesen damit erneut ihre Stärke auf Asphalt.

    Von den 53 gestarteten Fahrzeugen kamen 36 ins Ziel und legten innerhalb der drei Rallye-Tage eine Gesamtstrecke von 1407,04 Kilometer zurück, die in 18 WPs eingeteilt war.

    Die Top 10 nach dem Ende der Rallye San Remo:
    1 Panizzi (F) Peugeot 4h 10m 15.6
    2 Grönholm (FIN) Peugeot +20.9
    3 Solberg (N) Subaru +1m 06.4
    4 Burns (GB) Peugeot +1m 18.9
    5 Martin (EE) Ford +1m 54.9
    6 Puras (E) Citroen +2m 39.3
    7 Robert (F) Peugeot +3m 01.3
    8 C. McRae (GB) Ford +5m 17.5
    9 Rovanperä (FIN) Peugeot +6m 18.9
    10 Delecour (F) Mitsubishi +7m 24.4

    Stände in der Weltmeisterschaft nach 11 von 14 Rallies

    FIA Fahrerweltmeisterschaft:

    Grönholm (FIN) 57, Burns (GB) 34, C. McRae (GB) 33, Panizzi (F) 31. Sainz (E) 26,
    Solberg (N) 23, Loeb (F) 18, Rovanperä (FIN) 18, Mäkinen (FIN) 15, Martin (EE) 12,
    Bugalski (F) 7, Radstrom (S) 4, A. McRae (GB) 2, Gardemeister (FIN) 2, Thiry (B) 2,
    Eriksson (S) 1, Puras (E) 1..

    FIA Markenweltmeisterschaft:
    Peugeot 131, Ford 86, Subaru 46, Mitsubishi 9, Skoda 8, Hyundai 6.

     
     
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